Lebensmotto  

Über mich:
Markus Tischler (Freier Journalist)

 
"That it will never come again is what makes life so sweet"

 
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Spotlight

 

Bücher:
- "Blue Highways"
- "Als das Paradies verlorenging"
- "Hautkontakte"
- "Der lange Winter am Ende der Welt"
- "Der letzte Sexist"
- "Eiskaltes Bier und Krokodile"
- "Alpenpässe und Anchovis"

 

Musik:
- Al Stewart, Peter White, David Gray, Dave Koz, Richard Elliot, Georg Danzer

 

Musik allgemein:
- Soul, Pop, Country Rock, 70ies

 

Sport (passiv):
- Fußball, Handball, Radfahren

 

Sport (aktiv):
Kommt hier zum Schluss, hat aber einen wesentlichen Teil meines Lebens geprägt: Leichtathletik
 
- 5000 Meter (14:28,40 Minuten/1992)
- 10.000 Meter (29:56,90 Minuten/1992)
 
- Crosslauf (Teilnahme an Junioren-Welmeisterschaften Warschau 1987)
- Crosslauf (7. Platz Deutsche Junioren-Meisterschaften 1987)
- 5000 Meter (5. Platz Deutsche Jugendmeisterschaften 1986)
- 5000 Meter (9. Platz Deutsche Jugend-Bestenliste 1986)
 
- 3000 Meter (9. Platz Deutsche Jugend-Bestenliste 1984)
 
mehrfacher Hamburger Einzel-, Staffel- und Mannschaftsmeister

 

Einblick

Markus Tischler Am Anfang meines Studiums an der Uni Hamburg passierte folgende Geschichte: Damit sich die neuen Studenten kennenlernen sollten, musste jeder in der Sporthalle seinen rechten Schuh ausziehen, in die Mitte werfen, sich einen anderen aussuchen und dessen Besitzer finden. Ich suchte meinen eigenen Schuh. Der Grund war recht simpel: Ich stellte beim Wegwerfen fest, dass ich draußen in Hundescheiße getreten war.

 

Aber bitte, das soll nun kein "Bild" dafür sein, dass mir ständig das Pech an den Hacken klebte.

 

Sonnenuntergang über der Alster in Hamburg Geboren bin ich am 2.3.1968 in Lübeck. Schule, Studium habe ich in Hamburg absolviert - und in dieser wunderschönen Stadt arbeite ich auch - mittlerweile wieder als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen und Nachrichtenagenturen.

 

Startnummer vom den Junioren-Crosslauf-Weltmeisterschaften 1987 in Warschau Ich habe mit sechs Jahren angefangen, Fußball zu spielen. Mit neun Jahren begann ich zudem, in der Leichtathletik Fuß zu fassen. Das ging ungefähr drei Jahre gut, bis sich herausstellte, dass ich besser laufen als gegen den Ball treten konnte. Ich habe nach der Teilnahme beim Hamburg-Marathon im April 1999 mit einigen kleineren Unterbrechungen meine "Karriere" beendet, deren Highlights sicherlich die Teilnahme an den Junioren-Crosslauf-Weltmeisterschaften 1987 in Warschau, dem 7. Platz bei den Deutschen Junioren-Crosslauf-Meisterschaften 1987 sowie der 5. Platz bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften über 5000 Meter in Krefeld gewesen sind.

 

Markus Tischler Ich bin, der Gesundheit wegen, anschließend auf das Fahrrad umgestiegen und habe mir vom Sattel aus einen Teil der Welt angeschaut: vier Wochen USA-Westcoast von Seattle nach San Francisco, sechs Wochen Neuseeland - und dazu in vier Touren die Alpen. Ich war so verrückt Spaß daran zu haben, Pässe mit einem überwiegend bepackten Trekkingrad hochzufahren. Die stolze Bilanz: knapp 40 Überquerungen allein von Pässen von 2000 Meter bis 2802 Meter Höhe.

 

Marcus TischlerNeben dem Rad fahren zählt zu meinen Hobbies das Fotografieren. Dürfte den meisten Leuten allerdings kaum entgangen sein, die sich diese "Site" etwas länger angesehen haben. Ich hätte mich auch gerne der Musik zugewandt, leider fehlte das Talent für sämtliche Instrumente - außer dem Schlagzeug. Nun denn: Dafür höre ich gerne zu, wenn andere spielen. Und sei es auch nur auf einer CD.

 

Zum Schluss noch dieses: Ich habe an der Uni trotz meines "Fehltritts" noch jede Menge nette Leute kennengelernt - war ja auch lange genug da...